Falkertsee – Klomnock - Kärnten


Der auf 1.872 Metern Höhe gelegene Falkertsee bildet ein markantes alpines Zentrum und dient als idealer Ausgangspunkt für anspruchsvolle Touren in die Gurktaler Alpen. Neben den spektakulären Panoramaausblicken besticht die Route durch ihre botanische Vielfalt: In den Felsfluren lassen sich prachtvolle Bestände von Semperviven (Hauswurzen) beobachten. Besonders hervorzuheben sind Sempervivum montanum sowie die durch ihre unterschiedliche Färbung auffallende Sempervivum globiferum ssp. arenarium. Ein landschaftlicher Höhepunkt ist die Besteigung des 2.331 Meter hohen Klomnocks. Der Aufstieg erfordert Trittsicherheit, entlohnt jedoch mit einer exponierten Rundumsicht über das UNESCO-Biosphärenreservat.“



Die Nockberge repräsentieren den erdgeschichtlich ältesten Teil der Gurktaler Alpen. Ihr geologisches Fundament und die markante Geomorphologie machen sie zu einer einzigartigen Gebirgsgruppe innerhalb der Kärntner Zentralalpen.



Gentianopsis ciliata – der Gewöhnliche Fransenenzian – im Vordergrund einer Kulisse, die den unverwechselbaren Charakter dieser Region einfängt: Der Blick schweift über die sanft gewellten, grasbewachsenen ‚Nocken‘. Diese für die Nockberge so typischen, kuppenartigen Gipfelformen strahlen in ihrer grünen Weite eine erhabene Ruhe aus und bilden einen sanften, fast samtig wirkenden Kontrast zu den schroffen Gipfeln der benachbarten Tauern.