Gemeinsam mit meiner Frau Marianne und unserem Labrador Mex begaben wir uns auf eine botanische Entdeckungsreise durch die Seitentäler des Aostatals. Unsere Wege führten uns durch das Champorcher-, Gressoney- und Valtournenche-Tal bis hin zum Nationalpark Gran Paradiso mit dem Valsavarenche und Val di Rhêmes. Wir erkundeten das Valgrisenche, das Val Veny am Fuße des Mont Blanc sowie den Kleinen Sankt Bernhard und auch nach Campiglia Soana im Piemont.
In dieser imposanten Bergwelt entdeckten wir eine faszinierende Vielfalt an Sempervivum-Arten, seltenen Hybriden und Saxifragen. Ein besonderer Dank gilt meinem Freund und Aostatal-Experten Volker Hartmann. Er, der bereits 1958 mit seinem Vater den Gipfel des Mont Blanc bezwang, unterstützte uns mit fundiertem Kartenmaterial, Fachliteratur und wertvollen Insider-Tipps.